EM 2012 – es gibt viel zu tun in Kiew

Ich gebe zu, nicht genau recherchiert zu haben, wie weit die Ukraine mit den Vorbereitungen auf die Fußballeuropameisterschaft 2012 ist, ob der Zeitplan eingehalten werden kann.

Der Stand beim Neubau des Republiksstadions in Kiew Ende vergangener Woche war indes dieser:

Hier soll 2012 das Finale stattfinden; und es sieht so aus, als gebe noch einiges zu tun. Der Stadionneubau beim Co-Ausrichter Polen in Warschau ist jedenfalls wesentlich weiter.

Plakatiert wird die EM in Kiew aber schon an allen Ecken und Enden. Es ist den Organisatoren sogar gelungen, einen lächelnden Oleg Blochin zu fotografieren.

Das ist umso erstaunlicher, weil die ukrainische Mannschaft bei der WM 2006 in Deutschland sich als einzige weigerte, bei dem fröhlichen Fußballfest mitzumachen. Blochin gab sich damals bärbeißig und schirmte sein Team auf geradezu sowjetische Weise ab. So verpasste die Ukraine leider eine einzigartige Chance, sich international ein gutes Image zu verschaffen.

Auf ein Neues im eigenen Land!

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Über friedemannkohler

Journalist in Moskau, interessiert an ganz Mittel- und Osteuropa. Kontakt: efkohler(at)hotmail.com
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